Junge, spart für das Alter!

Aus der Versicherungsgruppe

Liebe Mitglieder
Es wird Zeit, dass Sie sich über Ihre (finanzielle) Zukunft Gedanken machen – reicht meine AHV, wie gut bin ich mit meiner Rente abgedeckt, wie soll ich persönlich meine Vorsorge planen? Zu all diesen Fragen helfen wir respektive die VVK AG (Vorsorge- und Vermögensplanung AG) Ihnen mit kostenlosen Vorsorge-Workshops.

Die nächsten kostenlosen Vorsorge-Workshops finden an den nachstehend genannten Terminen und Orten statt (jeweils von 18.00 – 20.00 Uhr):


29. September 2020 in
CHUR
1. Oktober 2020 in LUZERN
13. Oktober 2020 in ST. GALLEN
15. Oktober 2020 in BERN
5. November 2020 in ZÜRICH
1. Dezember 2020 in BASEL


Anmelden können Sie sich direkt unter
www.vvk.ch im Bereich «Vorsorge-Workshops» – die für uns reservierten Termine finden Sie jeweils unter der Bemerkung «Vorsorge-Workshop (ZV)*».

Sollten Sie an keinem dieser Orte oder Termine teilnehmen können, informieren Sie sich bitte direkt bei der VVK AG unter der Nummer +41 71 333 46 46 oder per E-Mail an info@vvk.ch.

Junge, spart für das Alter!

Diese Schlagzeile füllte die ganze Titelseite des «Blicks» in der Ausgabe vom 28. November 2019. Wenn selbst der «Blick» den jungen Menschen davon abrät, an der «Black Friday Shopping»- Manie mitzumachen und dafür das nicht ausgegebene Geld für das Alter anzusparen, dann kann etwas mit der Altersvorsorge nicht mehr stimmen.

Zwar hat die Schweiz, wie wir alle wissen, eines der besten Sozialsysteme der Welt. Die Aufteilung der Spartöpfe auf eine staatliche erste Säule (AHV), eine berufliche Vorsorge (Pensionskasse) in der zweiten Säule und auf das eigenverantwortliche Sparen in der steuerbegünstigten Säule 3a sowie das freie Sparen in der Säule 3b findet sich in dieser Form nirgendwo.

Doch dieses an sich ausgewogene System gerät immer mehr unter Druck. Die älteren Menschen leben immer länger und haben aufgrund der Systematik für diesen Fall selbst zu wenig angespart. Vor allem in der zweiten Säule zahlt die junge Generation für die ältere. Der beruflichen Vorsorge machen namentlich die überhöhten Renditeversprechen für Pensionierte, die über einen längeren Zeitraum gestiegene Lebenserwartung und die tiefen oder negativen Zinsen zu schaffen.

Die Politik versucht immer verzweifelter, einen Ausweg aus dieser Situation zu finden. Eine weitere Vorlage ist derzeit in der politischen Vernehmlassung. Warten wir einmal ab, was die Experten und dann am Ende das Stimmvolk dazu sagen werden.

Bis hier eine Lösung gefunden wird, bedeutet das nur eines: Der «Blick» hat recht! Junge, spart selber für das Alter! Für die Absolvierenden der Lehrausbildung (übrigens, nicht nur für diese) heisst das konkret, nach Antritt der ersten Stelle, zuerst festzulegen, was man vom Lohn sparen will und dann den Konsum danach zu richten. Das wäre der Idealfall.

Wer dies nicht so machen will, sollte wenigstens eine steuerbegünstigte Säule 3a eröffnen und regelmässig dort einzahlen. Das erhöht das Kapital im Alter, und man spart jährlich Steuern. Zusätzlich empfiehlt sich für junge Menschen ein monatlicher Fondssparplan. Bis zur Pensionierung glätten sich allfällige Rückschläge an der Börse, und die sogenannte Durchschnittspreismethode unterstützt das Sparziel zusätzlich.

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