Finanzielles

2% Reallohnerhöhung für alle

Die Wirtschaftslage ist gut. So gut wie schon lange nicht mehr. Die Kantone wissen nicht mehr, wohin mit dem Geld – entgegen allen Prognosen schreiben sie massive Überschüsse. Sie wissen aber genau, wem sie das Geld nicht geben wollen: Dem öffentlichen Dienst. Und das, obwohl die «Reallohnerhöhung» in den letzten Jahren, wohl Jahrzehnten, für den …

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Wertschätzung zeigen: 1 % mehr Lohn

Die Mitarbeitenden des öffentlichen Dienstes erbringen ausgezeichnete Dienstleistungen. Das ist unbestritten, sei es in der Schweiz, sei es im Ausland. Keine Anpassungen des Lohns, mehr Arbeit durch weniger Mitarbeitende sind das Gegenstück. Öffentliches Personal Schweiz (ZV) sagt: Das stimmt so nicht mehr. Eine Lohnerhöhung von 1 % ist eine Notwendigkeit.

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Nein zur USR III

Die Unternehmenssteuerreform III wurde wuchtig (40,9% JA – 59,1 % NEIN) verworfen; so deutlich wie in der finanzpolitischen Geschichte der Schweiz, noch keine Bundesfinanzvorlage zuvor. Bereits seit dem Bekanntwerden der Unternehmenssteuerreform III (USR III) vor einigen Jahren, lehnt Öffentliches Personal Schweiz (ZV) diese aufgrund der ungeklärten Finanzierungsfragen und den damit verbundenen Auswirkungen auf den öffentlichen …

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USR III und deren Auswirkungen

Bereits mehrmals wurde an dieser Stelle die Unternehmenssteuerreform III thematisiert und kritisch beleuchtet. Öffentliches Personal Schweiz (ZV) unterstützt das Referendum gegen die Unternehmenssteuerreform III und beteiligte sich aktiv an der Unterschriftensammlung. Mit insgesamt ca. 57 000 gesammelten Unterschriften ist das Referendum zustande gekommen. Die Referendumsabstimmung wird am 12. Februar 2017 stattfinden. Es gilt sich nun …

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JA zum Referendum gegen die Unternehmenssteuerreform III

Die Unternehmenssteuerreform III gefährdet die wichtigste Einnahmequelle von Kantonen, Städten und Gemeinden: die direkten Steuern. Durch die Reformen im Bereich der Gewinnbesteuerung der Unternehmen, insbesondere wegen der zu erwartenden Senkung der kantonalen Gewinnsteuersätze, müssen die Kantone, Städte und Gemeinden, wenn die Reform durchgesetzt wird, enorme Steuerausfälle hinnehmen. Die vom Gesetzgeber geplante Kompensation durch einen höheren …

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